Liebe überwindet – Gesänge zur Passionszeit

 

Kammerchor Westeifel setzt Akzente für Zusammenhalt – Sonntag, 22. März 2026 – 17:00 Uhr in der Salvator-Basilika Prüm

Am Sonntag, den 22. März. 2026 veranstaltet der Kamerchor Westeifel

in Zusammenarbeit mit der Pfarrei Prümer Land St Maximim –

das diesjährige Frühjahrskonzert des Kammerchores Westeifel.

Unter dem Titel „ Liebe überwindet – Gesänge zur Fastenzeit“

singt der mit Musikern des Regino Gymnasiums stark verjüngte Chor

unter Leitung seiner neuen künstlerischen Leiterin Alexandra Becker

eine Mischung aus klassischen und modernen Motetten

bis zum dynamischen Gospelgesang ‘Elijah Rock’

des 2003 verstorbenen Komponisten und Arrangeurs Moses G. Hogan.

Dazu kommen bekannte Stücke u.A. von Felix Mendelssohn-Bartholdy,

oder das ergreifende ‘Agnus Dei’ von Samuel Barber,

das auch als Soundtrack in Filmen wie ‘Platoon’ oder ‘Amelie’ populär wurde.

Ein besonderes Highlight ist die ‘Catinque de Jean Racine’,

mit dem der sehr junge französische Komponist Gabriel Fauré seinen Durchbruch schaffte.

Mit dem programmatischen Titel „Liebe überwindet“ will der Chor

anregende musikalische Akzente für einen Zusammenhalt setzen

in einer von vielen als Krise empfundenen Zeit,

in der die Gesellschaft auseinander zu driften droht.

Zeitgenössische Elemente, Gebete um das Ewige Licht, Nächstenliebe, Trost, Frieden und Hoffnung

sind die wesentlichen Elemente dieser Mischung.

Joachim Oehm begleitet den Kammerchor am Klavier.

Der Dekan des Pastoralen Raums, Pfarrer Christoph Kipper,

ergänzt das Programm durch einen Wortimpuls.

Eintritt frei. Um eine Spende nach dem Konzert wird gebeten.

Das Programm

‘Abendlied’ – Max Reger

‘Agnus Dei’ – Samuel Barber

‘God so loved the world’ – Bob Chilcott

‘Elijah Rock’ – Moses G. Hogan

‘Cantique de Jean Racine, Op. 11’ – Gabriel Fauré

‘Ubi Caritas’ – Ola Gjeilo

‘Witness’ – Jack Haloran

‘Herr nun lässest Du deinen Diener’ –  Felix Mendelssohn Bartholdy

‘Nearer, by God, to thee’ – James L. Stevens

‘Nunc Dimittis’ – Henry Purcell

‘Only in Sleep’ – Tikai Miegã